Nach einem wunderbaren Sommer wird es langsam immer deutlicher, dass der Sommer ausgedient hat und der Herbst vor der Tür steht. Der Herbst ist bekanntermaßen nicht gerade für sein gutes Wetter bekannt. Was man die letzten Wochen noch ohne Probleme tragen konnte, wird zu einem echten Problem. Die leichte Sommerkleidung ist nicht mehr ausreichend, damit man im Herbst unbeschwert seine Zeit im Freien verbringen kann. Aus diesem Grund sollte man sich spätestens jetzt darum kümmern, die entsprechenden Kleidungsstücke zu kaufen. Dieser Herbst wird mal wieder durch wunderbare Designermode bestimmt. Auf die Designer kann man vor allem durch auffällige Outfitkombinationen zählen.

Die Angebote der Hersteller

In diesem Herbst wird man wieder durch schöne Pullover aus Strick angelockt. Diese spenden einem Wärme und strahlen gleichzeitig eine gewisse Ruhe aus, während sie gleichzeitig mysteriös wirken. Diese Pullover eigenen sich ideal, um sie mit einem Faltenrock zu kombinieren. Dabei gilt wie meist in den kalten Jahreszeiten, dass braun, schwarz, Hautfarbe und dunkle Töne wie lila oder nachtblau die Bühne dominieren werden. Für die sehr kalten Tage sind schwarze Lederjacken wieder im Kommen. Diese Lederjacken sorgen für ein Punkcomeback, das auch von ganz durchschnittlichen Menschen mit Stilempfinden wunderbar getragen werden kann. Zu diesen Kleidungsstücken eigenen sich Schuhe, die bis über den Knöchel reichen. Diese spenden Wärme, während sie gleichzeitig genug Luft ranlassen, dass sie einen nicht einzwängen. Wenn einem  bereits jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft, dann wird man sich die Frage stellen, wo man diese Trends am besten findet. Man kann ganz einfach günstige Schuhe online bestellen. Dazu kann man weitere Kleidungsstücke ohne Probleme im Netz finden. Dies erspart einem Zeit und Geld. Die Kombination dieser Ersparnis zeigt, dass das Internet zu einer echten Konkurrenz für die klassischen Anbieter geworden ist. Somit ist man für die kommende Saison gerüstet und kann stilsicher seinen Alltag meistern.

Das Frühjahr ist immer wieder
eine tolle Zeit für Schnäppchenjäger. In der Weihnachtszeit haben die meisten
Menschen ihre größeren Einkäufe erledigt, so dass zum Anfang des neuen Jahres
wenig in den Geschäften los ist. Das freut den Kunden auf zwei Arten: Es ist
nicht voll und zusätzlich kann man eine Menge sparen. Die Flaute in den
Geschäften bemerken natürlich auch die Inhaber, so dass sie versuchen, über Rabatte
neue Kunden anzulocken. Außerdem muss in vielen Geschäften der Rest der Waren
des Weihnachtsgeschäftes raus, so dass auch dadurch mit Rabatten zu rechnen
ist. Dies gilt übrigens nicht nur für die Läden in der Innenstadt, sondern auch
für Online Shops, die so ihre Lager leeren wollen. Von dieser Regelung können
dann beide Seiten profitieren. Auf der einen Seite der Händler, der sein Ziel
erreicht, den Umsatz zu steigern und Platz im Lager zu schaffen, auf der
anderen Seite der Kunde der bei seinen Käufen viel Geld sparen kann.

Dank Preissuchmaschinen im
Internet ist es heute nicht mehr schwierig, gute Angebote zu finden.
Problematisch wird es nur dort, wo diese Angebote sehr kurz befristet sind, da
manche Suchmaschinen unter Umständen nicht oft genug aktualisiert werden, um
diese Angebote zu erfassen. Wer sich als Schnäppchenjäger auch diese Angebote
nicht durch die Lappen gehen lassen möchte, der sollte einmal auf sau-billig.net vorbeischauen. Dort finden
sich immer tolle aktuelle Schnäppchen. Am besten ist es natürlich, wenn man
hier regelmäßig vorbei schaut, um auf gar keinen Fall eine gute Gelegenheit zu
verpassen.

Der Winter ist in Deutschland
angekommen für dieses Jahr, kein Zweifel. Ein Blick aus dem Fenster reicht
schon, um das festzustellen. Sogar in Hamburg hat es einmal geschneit. Was den
einen freut, ist dem anderen ein Graus: Dies gilt in besonderem Maße für
Hobbygärtner, die bei hartgefrorenem Boden und Schnee keine Chance haben, in
ihrem Garten werkeln zu können. Schnee zu schieben ist nicht wirklich eine
erstrebenswerte Alternative zur echten Gartenarbeit. Auch das
“Einpacken” der Pflanzen, damit diese die kalten Temperaturen
unbeschadet überstehen ist eine Arbeit, die nicht wirklich Spaß bringt – und
vor allem nicht unmittelbar durch schöne, bunte Blüten vor dem Fenster belohnt
wird. Kurzum zusammengefasst: Der Winter ist keine schöne Gartenzeit für
Hobbygärtner.

Einen Vorteil indes hat diese
Zeit schon. Während der dunklen Jahreszeit kann man ganz bequem auf dem Sofa
liegen und in Gartenheften blättern, um sich dort neue Anregungen für den
eigenen Garten zu holen. Alternativ lässt sich auch im Internet einiges finden,
bestes Beispiel ist die Seite gartendeko-ideen.de.
Hier finden sich diverse Informationen rund um das Thema Garten, geschrieben
von Hobbygärtnern für andere Hobbygärtner, die so ihre Erfahrungen und viele interessante
Tipps weitergeben. Welches sind die schönsten Zwiebelblüher, was muss man beim
Schneiden von Rosen beachten, wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Hecke zu
pflanzen und vieles mehr sind Themen, die hier beschrieben werden.

So kann man zwar nicht selbst im
Garten tätig werden, doch zumindest schon einmal die Vorfreude auf die Zeit
steigern, wenn die Saison im Frühjahr wieder losgeht.

Vor einigen Monaten ist die neueste Erweiterung für den Rollenspiel Blockbuster World of Warcraft erschienen. Millionen Spieler weltweit haben auf diese Erweiterung hin gefiebert und freuen sich wie kleine Kinder auf die neuen Möglichkeiten die das Spiel bietet. Im Wesentlichen unterscheidet sich WoW – MoP nicht viel von den vorherigen Erweiterungen. Das Spielprinzip ist noch dasselbe wie zuvor aber Blizzard hat das Spiel teils auch komplett überarbeitet. So wurden beispielsweise die Talentbäume von früher abgeschafft und man hat heute die Möglichkeit aus ein paar Sonderfähigkeiten für jede Klasse seine individuelle Spielart zu realisieren.
Neben dieser Änderung gibt es aber auch weitere normale Änderungen die man von einer Erweiterung erwarten würde. Eine dieser Neuerungen ist das neue Höchst Level. Während man früher mit seinem Charakter an eine maximale Stufe von Level 85 gebunden war ist diese nun auf Stufe 90 erweitert worden. Um dieses Level zu erreichen muss man sich in das neue Gebiet begeben das mit der Erweiterung verfügbar geworden ist: Die Welt der Pandaren. Pandaren sind, wie der Name schon sagt, ein Pandavolk. Grundsätzlich ist es friedfertig doch durch die Invasion der Allianz und der Horde haben die Pandaren zu den Waffen gegriffen. Man hat viele Aufgaben die man auf dem Weg zu Level 90 erfüllen muss und lernt dabei immer mehr die Geschichte der Pandaren kennen. Blizzard wäre nicht Blizzard wenn man nicht auch die Möglichkeit hätte selbst einen Panda zu spielen. Die neueste Rasse die mit der Erweiterung dazugekommen ist, ist der Panda.
Zu Beginn der Reise ist man als Pandaspieler noch an keine Fraktion gebunden. Im Laufe der Abenteuer muss man sich aber für eine Seite entscheiden. Diese Entscheidung wird dann bestehen bleiben für den Rest der Geschichte des Charakters. Neben dem neuen Volk der Pandaren gibt es auch noch eine neue Klasse, welche die Spielewelt bereichert: den Mönch. Der Mönch ist passend zu der asiatisch gehaltenen Landschaft in WoW – MoP. Die Fähigkeiten des Mönches sind dabei enorm vielfältig. Man hat die Möglichkeit zu heilen, Schaden zu machen oder als Tank seinen Mann vor den Ungetümen zu stehen. Diese enorme Vielfalt macht die Klasse Mönch sehr attraktiv und viele Spieler haben die Chance ergriffen um den Mönch wenigstens einmal anzuspielen. Wie man merkt könnte man noch stundenlang über die Möglichkeiten und das Spiel selbst weiterschreiben. World of Warcraft scheint eine nie endende Erfolgsgeschichte zu sein. Das Spiel gibt es seit mehr als fünf Jahren und ein Ende der Manie ist nicht in Sicht. Jeder der es noch nicht versucht hat und sich fragt was alle an diesem Spiel so toll finden der sollte es wenigstens einmal testen und sich so sein eigenes Bild machen.

Weihnachten rückt allmählich wieder näher. Heute wurde das erste Türchen am Adventskalender geöffnet, morgen ist schon der erste Advent. Das heißt, in gut drei Wochen ist es wieder so weit und es heißt Bescherung. Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage, was man nur verschenken könnte. Es sollte natürlich ein originelles Geschenk sein und der Beschenkte sich darüber freuen. Auch sollte das Geschenk nicht zu teuer sein, so dass man es sich auch leisten kann. Einfacher ist es meist bei Kindern, ein passendes Geschenk zu finden. Oft wird noch der klassische Wunschzettel geschrieben, der dann den Eltern ausgehändigt wird, damit sie ihn an den Weihnachtsmann weiterleiten oder aber, falls das nicht der Fall ist, dann fällt es meist auch nicht schwer, die Wünsche direkt herauszubekommen, indem man fragt, was denn der Weihnachtsmann dieses Jahr bringen soll.
Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren ist seit einiger Zeit der Trend zu beobachten, dass “klassische” Geschenke wieder ganz oben auf dem Wunschzettel stehen und digitale Medien wie Computerspiele oder Consolen wieder auf die unteren Ränge verdrängt haben. Lego und Co haben Hochkonjunktur. Das merkt man natürlich auch in der Zentrale in Dänemark, wo die Umsätze seit Jahren wieder zweistellig ansteigen. Auch für dieses Jahr wird mit einer ähnlichen Entwicklung gerechnet. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass wer plant, Lego zu verschenken, am besten jetzt schon tätig werden sollte, andernfalls läuft man Gefahr, dass es direkt vor Weihnachten das gewünschte Set nicht mehr im Handel gibt.
Passend zum Weihnachtsgeschäft sind gerade die Sets zur neuen Tolkien Verfilmung von “Der Hobbit” herausgekommen (der Handel müsste nach unseren Informationen heute beginnen). Aber auch die schon seit einiger Zeit verkauften Sets zu Herr der Ringe sind der Renner. Bei Jungen zudem besonders beliebt ist alles, was zur Star-Wars Reihe gehört, während bei Mädchen die neue Lego Friends Serie, die auch speziell für Mädchen entwickelt wurde (sieht man schon an der Farbwahl), für Begeisterung sorgt. Generell kann man mit Lego bei Kindern sicherlich selten etwas falsch machen. Für viele ist dies das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Für viele ist der Beruf Programmierer noch ein wenig mit
negativen Vorurteilen überhäuft. Die Personen die in ihrer Jugend viel Zeit vor
dem Computer verbracht haben waren damals oft relativ isoliert und wurden von
den Meisten gemieden. Nerds, Spinner oder ähnliche Begriffe flogen einem oft an
den Kopf wenn man sich lieber mit Zahlen und Codes beschäftigt hat als draußen
Fußball zu spielen. Doch diese Zeiten haben sich geändert. Wer heut zu Tage gut
im Programmieren ist dem bieten sich unzählige Möglichkeiten. Der Arbeitsmarkt
ist hungrig nach talentierten Programmierern. Vor allem diejenigen die sich mit
der Programmierung von Internetseiten auskennen sind gefragter denn je zuvor.
Neben dem direkten Einstieg in eine Ausbildung bietet sich auch das Studium an.
Informatikstudenten bieten sich wie bereits beschrieben unglaubliche Chancen
auf dem Arbeitsmarkt an. Diese sollte man wenn man sich dafür interessiert
natürlich wahrnehmen.

Einige Leser werden sich nun die Frage stellen wie man
bereits in der Jugend auf solch eine wunderbare Zukunft vorbereiten kann. Gute
Informationen bietet der Webdesigner
Blog
. Wenn man generelle
oder spezifische Fragen rund ums Programmieren hat sollte man diese
Anlaufstelle nutzen Für die Vorbereitung gibt es keine Antwort die für jeden
gilt. Letztendlich geht es im Großen und Ganzen vor allem darum sich für die
Materie zu interessieren. Mathematische Fähigkeiten und Spaß an Logik sind gute
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere in der Welt der Informatik.
Programmierung baut auf Logik auf. Dementsprechend wichtig ist es logisch denken
zu können. Gleichzeitig braucht man wenn möglich gute Fähigkeiten in der
Mathematik. Beim Programmieren geht es oft darum gewisse Begebenheiten oder
Ereignisse zu formalisieren. Das bedeutet, dass man ein gewisses Verhalten oder
eine Abfolge von Ereignissen in mathematische Formeln umwandeln muss, damit das
Programm dies auch ausführt. Wie man sieht geht der Programmieren und der Weg
als Informatiker in eine relativ formale Richtung. Wer sich für diesen Weg
entscheiden möchte sollte sich noch weiterhin im Internet informieren. Wie bei
allem im Leben ist es wichtig, dass man genau weiß worauf man sich einlässt
damit man möglichst wenig Lehrgeld zahlen muss.

Wenn man sich im Netz eine Präsenz aufbauen möchte stehen
einem einige Dinge bevor. Man muss sich zu Beginn den Inhalt der Seite
überlegen. Möchte man einfach über ein gewisses Thema informieren, einen Blog
erstellen, Aufmerksamkeit erregen oder sogar kommerziellen Erfolg anstreben?
Diese Dinge stehen am Beginn jeder Seite. Je nachdem für welche Richtung man
sich entscheidet wird es einfacher oder schwerer die Seite entsprechend zu
gestalten. Grundsätzlich sollte man die Aufgabe der Webseitengestaltung teilen.
Zum einen muss man sich um den Inhalt kümmern. Dies kann meist jeder selbst
machen. Wenn es jedoch um die Themen wie Design und Programmierung geht wird es
schon schwieriger.

Viele Menschen wissen nicht was für eine Arbeit hinter der
Programmierung einer Webseite steckt. Meist ist man selbst nur Nutzer von
Webseiten und dementsprechend macht man sich keine Gedanken. Man denkt einfach
„ Ach das wird schon nicht so schwierig sein!“. Das ist jedoch eine falsche
Annahme. Die Programmierung kann über den Erfolg oder Misserfolg einer Seite
entscheiden. Dementsprechend ist es wichtig die richtige Programmierung für
seine Seite zu haben. Damit man als einfacher Nutzer sich ein wenig mehr über
den Aufwand und die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich informieren kann
gibt es Seiten wie den Webdesigner
Blog
. Solche Seiten helfen
einem die Komplexität zu verstehen. Gleichzeitig werden neue Entwicklungen
einfach erklärt. Wer sich ein wenig Zeit nehmen möchte und die Grundlagen
verstehen will sollte sich diese Seite in sein Leseverzeichnis speichern. Neben
dem Schwerpunkt der Programmierung werden noch weitere hilfreiche Beiträge rund
um das Thema Netz und die dadurch folgenden Möglichkeiten veröffentlicht. Mit
dieser Grundausstattung ist man gut gewappnet um sich einen groben Eindruck
über das Thema zu machen.

Schon seit dem Fortschritt der
Finanzkrise kennen die Leitzinssätze der Industriestaaten praktisch nur eine
Richtung: Nach unten. Trotz einer zwischenzeitlichen Anhebung ist mittlerweile
in Europa der historische Tiefpunkt von 0,75% erreicht, in den USA ist man
sogar noch radikaler vorgegangen. Zusätzlich wurde durch diverse
unkonventionelle Methoden und Ausweitung bestehender geldpolitischer Kanäle
zusätzlich massiv Liquidität in den Markt geflutet, um so einerseits das
Bankensystem zu stützen und andererseits um den notleidenden Staaten die
Refinanzierung zu verbilligen. Offiziell steht natürlich die Bekämpfung
deflationärer Tendenzen im Vordergrund.

Dies hat zur Folge, dass die
Zinsen für Einlagen, seien es Tages- und Festgelder oder aber Sparbücher
ebenfalls sinken. Banken habe es nicht nötig, durch bessere Konditionen die Einlagen
der Kunden anzuziehen, die benötigten Mittel kommen einfach von der Zentralbank
- und das nahezu zum Nulltarif. Dies schlägt sich in seit 2009 radikal
verminderten Zinssätzen auf Einlagekonten nieder. Gleichzeitig verharrt die
Inflationsrate aber über dem Zielwert von unter aber nahe bei 2%,. Wer nicht
diese 2,X% jedes Jahr verdient, der verliert an Kaufkraft. Dieser schleichenden
Enteignung zu entgehen ist nicht einfach. Zwar gibt es vereinzelt noch
Angebote, die leicht über 2% liegen, doch muss man berücksichtigen, dass der
Staat von diesen nominalen Zinserträgen noch einmal 25% Kapitalertragssteuer
abzieht, dazu kommen dann noch Soli und ggf. Kirchensteuer. Unter dem Strich
ist es damit schwierig – wenn nicht gar unmöglich – die benötigte Rendite zu verdienen.
Insbesondere gilt das dann, wenn man auch berücksichtigt, welche
Einlagensicherung vorliegt. Die am besten verzinsten Angebote aus dem Ausland
unterliegen mitunter nicht der Deutschen Einlagensicherung, was das Risiko
steigert. Spätestens seit der Kaupthing-Pleite darf man dieses vormals nur
“theoretische Risiko” nicht mehr außer Acht lassen.

Als Lösung gibt es kaum ein
Patentrezept. Sicherlich können Sachwerte wie Immobilien, Aktien oder auch
Rohstoffe helfen, doch muss man hier – wenn man nicht selbst über vertiefte
Kenntnisse verfügt – auf die Beratung eines Fachmannes vertrauen, was auch
nicht immer leicht ist. Generell gilt sicherlich, dass ein Mix immer
vorteilhaft ist, wobei man keinesfalls den Überblick verlieren darf. Man muss
stets in der Lage sein, die mit den jeweiligen Positionen verbundenen Risiken
einschätzen zu können, andernfalls droht ein böses Erwachen (beispielhaft seien
hierfür die Lehman-Zertifikate genannt, mit denen viele Menschen hierzulande
Geld verloren haben). Wer jedoch ein wenig Zeit investiert und vielleicht auch
das Portemonnaie für eine unabhängige Honorarberatung öffnet, der hat auch gute
Chancen, sein Vermögen gegen Inflation und andere Verlustbringer zu schützen. Fest
steht nur eines: Wer alles auf die Sicherheit des Sparbuches setzt, der gewinnt
nur eine Sicherheit, nämlich die des sicheren Verlusts an Kaufkraft durch
Inflation.

Jeder wirkliche Sammler möchte seine Sammlung schützen. Gerade im Fall von Schallplatten ist dies nicht so einfach. Bei Schallplatten möchte man diese gerne auch spielen und sich an die gute alte Zeit erinnern, an denen man zu dieser Musik gefeiert hat. Heut zu Tage gibt es solche guten Interpreten beinahe nicht mehr und deshalb spielt man lieber Platten aus seiner Sammlung. Und genau hier ist das Problem.

Beim Spielen der Schallplatten nutzen diese ab. Im Laufe der Jahre kann dabei schon einmal die ein oder andere Schallplatte das zeitliche segnen. Dies kann oft einen herben Verlust für die eigene Sammlung bedeuten. Bei der Suche nach einer Lösung für dieses Problem habe ich mich im Internet ein wenig umgeschaut. Dabei ist mir auf der Webseite cdpc.at mehrere nützliche Tipps und Möglichkeiten zum Schutz meiner Sammlung aufgefallen. Hier gibt es Infos rund um Schallplatten digitalisieren. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit die Schallplatten zu digitalisieren. Durch dieses Verfahren kann man seine Sammlung sicher im Schrank verwahren aber die Lieder auf CD genießen. Dies ist natürlich für wahre Sammler ein echter Segen.

Durch so eine Seite kann ich in Ruhe meine Lieblingsstücke rauf und runter hören, ohne dass ich mir Sorgen über den Wertverlust meiner Schallplatten machen muss. Ich bin heilfroh, dass es diese Neuerung gibt. Man kann zwar meckern wie man will aber das Internet und die Digitalisierung sind wirkliche Bereicherung die uns die Technik gebracht hat. Für jeden Sammler der sich Sorgen um seine Schätze macht empfehle ich bei dieser Website seine Platten digitalisieren zu lassen. Der Service ist Spitze und die Lieferzeiten sind einwandfrei. In diesem Sinne viel Spaß beim Genießen der alten Interpreten.

Ein Buch ist ein Objekt, bei dem man durch verschiedene Maßnahmen den Korpus veredeln kann. In der Regel unterliegen nur der Buchrücken und der Einband solchen Veredelungsmethoden. Man kennt aber schon seit Langem auch die Möglichkeit, eine Veredelung des Buchschnittes vorzunehmen – also der drei Seiten des Buches, die einem das Öffnen der Buchseiten ermöglichen.

Verschiedene Druckveredelungen für den Buchschnitt

Bekannt wurde der edel wirkende Goldschnitt. Für ein christliches Gesangsbuch oder eine Bibel mit Goldschnitt muss man eine hübsche Summe hinlegen. Dafür erhält man einen edel wirkenden Leder- oder Kunstledereinband und ein Buch, das repräsentativ wirkt. Zur Anwendung kommt echtes Blattgold. Man kann die Schnittverzierungen auch mit Silber oder anderen Metallen vornehmen. Häufiger ist die Druckveredelung mit Farbschnitten, beispielsweise in gelber oder roter Farbe. Auch Gold- oder Silberschnitte sind zu den Schnittveredelungen zu rechnen, werden aber meist nach ihrer spezifischen Farbe benannt. Bei einem gelben Schnitt würde man nicht von einem Gelbschnitt sprechen. Dank moderner Technologien und zahlloser Farbvarianten kann man einen Buchschnitt heute in jeder Farbe einfärben. Die Wirkung kann enorm sein, vor allem, wenn der Einband in einer Kontrastfarbe bedruckt wird. Damit ist der Buchherstellung eine Gestaltungskomponente hinzugefügt worden. Technologien wie die UV-Veredelung oder der aufgesprühte Farbschnitt stehen handwerklichen Methoden gegenüber, die mittels Schwamm und Pinsel aufgebracht werden. Eines der Probleme bei aufgebrachter Farbe ist es, dass sie Wasser oder ein anderes Lösungsmittel enthält. Diese lassen den Schnitt leicht aufquellen. Der Buchblock wird daher gepresst, bevor die Farbe aufgebracht wird. Unterschiedliche Papiere sorgen dafür dass die Farben auch unterschiedlich gut haften. Man raut den Buchblock daher vor dem Veredeln leicht an. Zudem muss man darauf achten, dass die einzelnen Buchseiten durch die Schnitt-Einfärbung nicht verkleben.

Möglichkeiten der Buchgestaltung

Zahllose Varianten der Buchgestaltung sind erst in neuerer Zeit möglich geworden. Viele Technologien waren in der Frühzeit des Buchdrucks noch gar nicht erfunden. Man nahm daher alle Arbeiten der Buchverdedelung mit der Hand vor. Heute sind längst Maschinen an die Stelle der reinen Handwerkskunst getreten. In Sachen Veredelungstechniken ist aber Handarbeit noch immer nötig. Je nach Auflagenhöhe und Veredelungswünschen kann der Anteil maschineller Arbeiten größer oder kleiner ausfallen. Druckveredelung am Schnitt ist zwar kein Standard, aber bei individuellen oder besonderen Editionen ein geeignetes Mittel, um einem Buch mehr Charakter zu verleihen. Farbschnitte und andere Veredelungstechniken erhöhen allerdings den Preis eines Buches. Damit steigt aber auch der repräsentative Wert einer Publikation. Auch seine Schmutzresistenz kann bei einer Schnittveredelung größer sein.