Kyocera und Mita sind zwei japanische Unternehmen, die sich zusammengeschlossen haben und führend in der Herstellung von B2B und B2C Produkten sind. Das Unternehmen bieten seinen Kunden ganzheitliche Lösungen an. Alle Produkte sind auf höchsten Nutzen und Effizienz ausgelegt. In Sachen Ressourcenmanagement und Umweltschutz ist der Hersteller mehrfach ausgezeichnet worden. Keramik heißt das Zauberwort, mit dem Kyocera Mita punktet.

 

Ein Keramikisolator setzte den Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte. Bis heute ist der Konzern dem Baustoff Keramik treu geblieben und hat einige innovative Ideen umgesetzt. Im hauseigenen Forschungszentrum in Osaka (Japan) arbeiten die Ingenieure von Kyocera Mita an weiterführenden Technologien. Mit dem Element Keramik hat es das Unternehmen geschafft, Geräte herzustellen, die wesentlich widerstandsfähiger als Kunststoffprodukte. Die Trommeln in Druckern wurden zum Teil aus Keramikkomponenten hergestellt und weisen eine fast 30-fache längere Lebensdauer gegenüber Kunststoffkomponenten auf. Kyocera Mita ist damit wegweisend in der Entwicklung ressourcenschonender und umweltschützender Produkte. Das Unternehmen hat eigens die ECOSYS Technologie entwickelt und patentieren lassen. Im Produktbereich Laserdrucker, Großformatdrucker und Multifunktionsgeräte bietet Kyocera Mita die besten dieser Klasse. Die Druckkosten liegen fast um die Hälfte unter denen der Wettbewerber. Davon profitieren nicht nur die Nutzer der Geräte, sondern auch die Umwelt. Die Belastung wird deutlich reduziert.

 

Kyocera Mita reduziert Abfallmenge um fast 80 Prozent

 

Die äußerst lange Haltbarkeit der Geräte wirkt sich positiv auf die Umwelt aus. Die Abfallmengen haben sich um 75 Prozent reduziert seit die ECOYSY Technologie eingeführt wurde. Rund 9.000 Tonnen Müll wurden seit 1992 weniger produziert. Für sein Engagement rund um Umwelt und Nachhaltigkeit wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. Für Konzepte in Unternehmen und Behörden, die sich mit der erfolgreichen CO2-Reduzierung befassen, vergibt der Konzern einen eigenen Umweltpreis. Mit “Green Curtain”, Gemüsearten, die an Gittern hochranken, sind die unternehmenseigenen Bürohäuser versehen, um Energie zu sparen. Sie verhindern die zu starke Aufheizung der Räume.

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