Wer den notwendigen Biss und den Elan hat, der kann nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung im medizinischen oder auch pharmazeutischen Bereich eine Ausbildung zum Pharmareferenten absolvieren. Der Pharmareferent dient in gewisser Weise als Sprachrohr oder auch Mittelmann zwischen der Pharmaindustrie und den Heilpraktikern. Denn man wird als ein solcher Referent die neuen Produkte der Pharmaindustrie vorstellen und erläutern müssen.

 

Dass eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung aus dem medizinischen Bereich notwendig ist, liegt einfach daran, dass man ein gewisses Grundwissen der Medizin haben muss. Krankheitsbilder und Verläufe sollten kein Neuland sein und auch eine kaufmännische Weiterbildung kann hier vom großen Vorteil sein, denn bei der Ausbildung zum Pharmareferenten wird man auch lernen müssen, was es heißt, erfolgreich am Markt zu sein. Man wird mit einem recht hohen Druck und einer starken Anspannung den Markt beliefern müssen. Außerdem muss man in der Lage sein, unerwünschte Nebenwirkungen zu dokumentieren und diese Erkenntnisse als Feedback an die Industrie zurück geben. Scheu, um auf Menschen zuzugehen, darf man auf keinen Fall haben. Doch das haben die wenigsten, die sich vorher schon für einen medizinischen Beruf entschieden hatten. Vorteile haben all die Absolventen, die bereits an der Quelle gelernt haben. Beispielsweise bei einem großen pharmazeutischen Unternehmen oder aber auch in einer Apotheke.

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